NEUKUNDENGEWINNUNG
Kaufbereite Anfragen für Produkte rund ums Haus
Photovoltaik, Wärmepumpen, Tore, Überdachungen: Anfragen von Menschen aus Ihrer Region, die sich in Ihrem digitalen Produkt-Konfigurator ihr Wunschprojekt zusammengestellt haben, samt Zeitpunkt und Budgetrahmen.
Warum gekaufte Leads selten funktionieren
Lead-Portale verkaufen dieselbe Anfrage an mehrere Betriebe. Der Interessent bekommt drei Angebote am selben Tag und vergleicht nur noch den Preis. Sie liefern die Kalkulation und verlieren gegen den, der am billigsten anbietet.
- Dieselbe Anfrage geht an drei bis fünf Mitbewerber
- Der Interessent vergleicht nur noch Preise
- Sie zahlen pro Lead, auch wenn nichts daraus wird
- Sobald Sie aufhören zu zahlen, kommt nichts mehr
Für welche Betriebe das gemacht ist
Ich sage Ihnen lieber vorher, wann das funktioniert und wann nicht. Das erspart uns beiden ein Gespräch, das zu nichts führt.
Das passt zu Ihnen, wenn
- Sie haben Mitarbeiter. Zusätzliche Anfragen müssen auch abgearbeitet werden können, sonst schaden sie mehr als sie bringen.
- Ihre Kunden sind Privatleute: entweder Hausbesitzer mit einem Vorhaben rund ums Haus oder Käufer und Anleger für Ihre Wohnbauprojekte.
- Ihre Aufträge liegen bei etwa 10.000 Euro aufwärts.
- Sie bedienen ein klares Einzugsgebiet, meist eine bis anderthalb Autostunden um den Betrieb.
- Jemand im Betrieb ruft neue Anfragen am selben Tag zurück.
- Sie wollen über Monate etwas aufbauen und nicht zwei Wochen etwas ausprobieren.
Das passt nicht, wenn
- Sie arbeiten allein. Wer selbst auf der Baustelle steht, kann zwanzig neue Anfragen nicht bedienen. Dann ärgern sich am Ende beide Seiten.
- Sie verkaufen ausschließlich an Industrie oder öffentliche Auftraggeber und leben von Ausschreibungen.
- Ihre Aufträge liegen im Schnitt unter etwa 5.000 Euro. Da geht die Rechnung selten auf.
- Sie suchen jemanden, der nur schöne Bilder postet. Dafür gibt es günstigere Anbieter.
- Sie wollen nach vier Wochen ein Urteil fällen. Vorher sind zu wenig Daten da, um irgendetwas zu beurteilen.
Zweiter Anwendungsfall: Bauträger und Wohnbauprojekte
Wohnungen verkaufen sich derzeit nicht von selbst. Dieselbe Mechanik bringt Anfragen von Käufern und Anlegern für ein konkretes Projekt, statt darauf zu warten, dass jemand das Inserat findet. Die Zahlen unten stammen aus zwei Kampagnen für einen oberösterreichischen Bauträger. 155 Euro je Anfrage klingen viel, bis man sie neben den Preis einer Wohnung stellt.
Gewerke, für die ich Konfiguratoren baue
- Photovoltaik und Speicher
- Wärmepumpen und Heizsysteme
- Fenster und Haustüren
- Terrassenüberdachungen und Wintergärten
- Tore, Zäune und Carports
- Gartengestaltung und Landschaftsbau
- Pools und Schwimmbadüberdachungen
- Saunen und Infrarotkabinen
- Badsanierung
- Sanitär, Heizung und Klima
- Küchen, Innenausbau und Tischlerei
- Garagen und Fertigteilbau
- Stahl- und Metallbau
- Bauträger und Wohnbauprojekte
- Generalunternehmerleistungen Wohnbau
Ihr Gewerk steht nicht dabei? Entscheidend ist nicht die Branche, sondern ob Privatkunden bei Ihnen etwas Größeres kaufen. Fragen Sie einfach nach.
So entstehen Ihre Anfragen
Drei Schritte, die ich für Sie aufsetze und danach laufend nachsteuere.
- 01
Sichtbar werden
Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram, ausgespielt im Umkreis Ihrer Montagegebiete. Bilder und Texte, die beim Scrollen stoppen und sofort sagen, worum es geht.
- 02
Vorqualifizieren
Wer klickt, landet nicht auf einem Kontaktformular, sondern in Ihrem digitalen Produkt-Konfigurator. Mit ein paar Klicks stellt sich der Interessent sein Wunschprojekt zusammen: Ausführung, Größe, Zeitpunkt, Budgetrahmen. Die Postleitzahl zeigt, ob er in Ihrem Gebiet wohnt. Sie bekommen keine leere Kontaktanfrage, sondern eine Anfrage mit Inhalt.
- 03
Schnell anrufen
Die Anfrage landet sofort dort, wo Sie sie sehen. Wer am selben Tag zurückruft, gewinnt den Auftrag deutlich öfter als der, der drei Tage braucht.
Ein Projekt in Zahlen
Fröling, Heizungen in sechs Verkaufsgebieten in Österreich und Deutschland, September bis November 2023. Die Werte stammen unverändert aus dem Werbekonto.
Ergebnisse hängen von Gewerk, Region, Angebot und Vertriebsprozess ab.
Häufige Fragen
Was kostet mich das im Monat?
Zwei Posten: das Werbebudget, das direkt an Meta geht, und mein Honorar. Das Werbebudget rechne ich vom Ziel aus rückwärts: Wie viele Aufträge wollen Sie, wie viele Anfragen kann Ihr Team im Monat bearbeiten, und was kostet eine Anfrage in Ihrem Gewerk. Mehr Anfragen, als Sie bearbeiten können, bringen Ihnen nichts. Beides rechnen wir im Erstgespräch konkret durch, das Budget und mein Honorar.
Wie lange dauert es bis zur ersten Anfrage?
Die ersten Anfragen kommen meist in der ersten oder zweiten Woche nach dem Start. Belastbar beurteilen lässt sich eine Kampagne aber erst nach sechs bis acht Wochen, weil vorher zu wenig Daten da sind.
Bekomme ich die Anfragen exklusiv?
Ja. Die Kampagne läuft auf Ihren Namen und in Ihrem Werbekonto. Jede Anfrage aus Ihrem Konfigurator geht nur an Ihren Betrieb. Ich verkaufe keine Anfragen weiter, weder an Mitbewerber noch an Portale.
Was passiert, wenn ich aufhöre?
Das Werbekonto, die Anzeigen und alle Anfragen, die bis dahin gekommen sind, gehören Ihnen. Den Konfigurator betreibe ich auf meiner Plattform, er endet mit der Zusammenarbeit. Anders als bei Lead-Portalen verlieren Sie trotzdem nicht den Zugang zu allem, sobald Sie nicht mehr zahlen.
Passt das zu Ihrem Betrieb?
30 Minuten, kostenlos. Ich sage Ihnen ehrlich, ob sich das bei Ihrem Produkt und in Ihrer Region rechnet, und wenn nicht, warum.